HILFEN FÜR FLÜCHTLINGE, MIGRATION UND INTEGRATION

ANGEBOTE IN WEILHEIM-SCHONGAU

 

TAFF: Therapeutische Angebote Für Flüchtlinge - ein neues Angebot der Diakonie Herzogsägmühle und der Diakonie Oberland

 

Zum 01.07.2021 eröffnen die Diakonie Oberland und die Diakonie Herzogsägmühle einen TAFF-Standort in den der Ammer-Lech Region für die Landkreise Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech.

Viele Flüchtlinge haben ihr Land aufgrund von Krieg, Verfolgung, Armut, Hunger, Perspektivlosigkeit und Hoffnungslosigkeit verlassen. In ihrer Heimat und auf ihrer Flucht, die zum Teil viele Monate dauert, sind sie häufig extremen Gefahren und ungeahnten körperlichen und seelischen Strapazen ausgesetzt. Viele weitere Menschen werden trotz all der Gefahren und Unwägbarkeiten ihre Heimat noch verlassen.
In Deutschland angekommen, sind sie zwar vorerst sicher vor Krieg und Verfolgung, doch die psychischen Belastungen werden bleiben: Unsichere Aufenthaltsperspektiven, lange Asylverfahren sowie Sorgen um Familienmitglieder in der Heimat und die Bilder des Erlebten bleiben. Wie so oft im Leben treten die Folgen dieser Belastungen in Form von psychiatrisch behandlungsbedürftigen Symptomen erst dann auf, wenn der Menschen zur Ruhe kommt.

Eine dringend notwendige gesundheitliche Versorgung scheitert jedoch oft an interkulturellen Barrieren, die eine konstruktive Kommunikation erschweren, aber auch an bürokratischen Hürden. Kaum vorhanden sind klientenspezifische therapeutische Angebote, die für Flüchtlinge und Migrant*innen in Not, ohne bürokratische und organisatorische Hürden erreichbar sind. Die Folgen von nicht behandelten körperlichen und seelischen Erkrankungen rauben den Menschen jedoch die Kraft, die sie für eine gelingende Integration in unsere Gesellschaft benötigen würden. Sie fühlen sich einsam, allein, hilflos. Sie resignieren, sie sind gelähmt und handlungsunfähig. 

TAFF soll diese Lücke schnell, klientenorientiert und unbürokratisch schließen.

Wir werden Sie über weitere Entwicklungen zum TAFF-Standort auf dem Laufenden halten.


Chancen ergreifen

 

Sie packen Ihre Chance beim Schopf – und wir helfen ihnen dabei. Aktuell werden in der Diakonie Herzogsägmühle fünfzehn Menschen mit Fluchthintergrund als Maler*in, Gebäudereiniger*in, Schreiner*in, Servicekraft, Friseur*in und Feinwerkmechaniker*in ausgebildet. Diese Hilfe ist nachhaltig, denn sie erhöht deutlich die Chancen, dass die jungen Menschen künftig unabhängig von staatlicher Hilfe leben werden.
Die Diakonie Herzogsägmühle bietet moderne Ausbildungsbedingungen, unterstützt durch zusätzlichen praktischen und theoretischen Unterricht und ergänzt, wo notwendig, mit Sprachkursen. Es ist eine Freude, mit welchem Fleiß und Können die jungen Menschen diese Chance nutzen.
 
Weitere Informationen:

John Edward Schulz
Teilbereichsleitung Aufnahme, Clearing und Migration
Telefon: 0 88 61 219-4433
Telefax: 0 88 61 219-4300
E-Mail: john.schulz@herzogsaegmuehle.de

 


Jugendmigrationsdienst 


Der Jugendmigrationsdienst begleitet und berät Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund im Alter von 12-27 Jahren.
Schwerpunkt: Individuelle Angebote und professionelle Beratung zum schulischen, beruflichen und sozialen Integrationsprozess in Deutschland.
Der Jugendmigrationsdienst bietet individuelle Unterstützung, Gruppen- und Bildungsangebote, Vernetzung mit Schulen, Ausbildungsbetrieben, Integrationskursträgern und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe.

Weitere Informationen: www.jugendmigrationsdienste.de

Frau Mayr (Jugendmigrationsdienst)
E-mail: petra.mayer@herzogsaegmuehle.de
Tel: +49 (171) 4857 513

IKU Peißenberg:
Hauptstraße 55-57
82380 Peißenberg
Büro in Herzogsägmühle:
Ringstraße 6
86971 Herzogsägmühle
Büro in Schongau: 
Christophstrasse 63
86956 Schongau
 


Flüchtlings- und Integrationsberatung

 

Die Beratung richtet sich an Menschen im laufenden Asylverfahren und Bleibeberechtigte bzw. Geduldete.

 

Unser Angebot:

  • wir besprechen die persönliche Situation
  • wir beraten zu Leistungen nach dem AsylbLG
  • wir geben generelle Beratung zu Alltagsfragen
  • wir klären spezifische Bedarfe und vermitteln an weitere Fachdienste
  • wir informieren über das nationale Asylverfahren und das Dublin Verfahren
  • wir beraten zum Umgang mit Behörden und bieten Unterstützung bei Anträgen
  • wir unterstützen bei Wohnungsproblemen, ärztlicher Versorgung und bei Fragen der Kinderbetreuung sowie Schulproblemen
  • wir vermitteln Informationen und beraten in allen Bereichen, insbesondere im Asylverfahren
  • wir beraten und vermitteln Integrationsangeboten und Teilhabemöglichkeiten
  • wir geben Orientierung und Perspektivenplanungen für den Aufenthalt in Deutschland
  • wir geben oder vermitteln sozialpädagogische Hilfen auch für besonders belastete und traumatisierte Personen
  • wir arbeiten intensive mit vielen Kooperationspartnern und freiwilligen Helfern/-innen zusammen
  • wir bieten oftmals auch regelmäßige Beratungsangebote innerhalb der Asylunterkünfte an

Gesetzliche Grundlage der Beratungstätigkeit und der Förderung ist die Richtlinie für die Förderung der sozialen Beratung, Betreuung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund (Beratungs- und Integrationsrichtlinie – BIR) vom 29.09.2020.


Ihre Ansprechpartner*innen:
Frau Böhlau (Flüchtlings- und Integrationsberatung)

Telefon: +49 (160) 5504 145
E-mail: susanne.boehlau@herzogsaegmuehle.de

Montag: 09:00 – 12:00 Uhr Herzogsägmühle, Ringstraße 6
Dienstag: 15:00 – 17:00 Uhr Peiting im Begegnungscafé, Ammergauerstraße 2
Mittwoch: 09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr Peißenberg IKU, Hauptstraße 55-57


Herr Schmidbauer (Flüchtlings- und Integrationsberatung)
daniel.schmidbauer@herzogsaegmuehle.de
+49 (0151) 4837 795

Büro Schongau Christophstrasse 63, 86956 Schongau
Montag: 09:00- 12:00 Uhr
Dienstag: 09:00-12:00 Uhr
Mittwoch: 09:00- 12:00 Uhr
Donnerstag: 13:00-18:00 Uhr
Freitag nach Vereinbarung


Büro Peiting Ammergauerstrasse 2, 86971 Peiting
Donnerstag 09:00 – 12:00


Asylunterkünfte:
Rottenbuch: Montag 13:30 – 16:30
Steingaden: Mittwoch 13:30 – 16:30


Projekt NeNa LaWei

 

NeNa LaWei ist ein Projekt für Frauen mit Frauen aus aller Welt, das im Mai 2020 in der Stadt Landsberg am Lech und in den Landkreisen Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau gestartet worden ist. Ziel ist es, die Begegnung und den Austausch von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern. NeNa LaWei ist in Trägerschaft der Entwicklungspartnerschaft Allgäu-Oberland und wird von der Diakonie Herzogsägmühle durchgeführt. 

Link zur EP-AO Webseite: www.ep-ao.de
Faltblatt zum Herunterladen (pdf 147 KB)

Daniela Moritz
Daniela.Moritz@herzogsaegmuehle.de
Telefon: +49(8191) 30508032
Mobil: +49 1512 2715445
 
Miriam Schäfer
Miriam.Schaefer@herzogsaegmuehle.de
+49 151 54142574


Bauprojekt: Casa Verde

 

Nachdem 2016 klar wurde, dass eines der drängendsten Probleme im Rahmen der Flüchtlingshilfe der nachhaltige Wohnbau sein wird, hat die Diakonie Herzogsägmühle innerhalb kürzester Zeit sowohl die Planungen, die Finanzierung, als auch die entsprechenden Genehmigungen realisiert, um schnellstmöglich konkrete Wohnlösungen bereitstellen zu können. 

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde im Mai 2018 schließlich das interkulturelle Haus Casa Verde in der Oblandstraße 8 im Dorf Herzogsägmühle eigeweiht. Der Name Casa Verde ist seither Programm: Menschen in aller Vielfalt finden hier guten Boden für ihre persönlichen und beruflichen Wurzeln. Das "grüne Haus" umfasst insgesamt 21 Wohneinheiten. Davon haben in 13 Wohneinheiten mittlerweile anerkannte, geflüchtete Menschen ein Zuhause gefunden (die Einheiten lassen sich für Familien unkompliziert zusammenlegen), sechs Apartments stehen behinderten Menschen zur Verfügung. Zudem sind Sozialräume, Umkleiden und ein Schulungsraum für Mitarbeitende und Auszubildende der Herzogsägmühler Gärtnerei dort untergebracht. 

Die Diakonie Herzogsägmühle freut sich besonders über die enge Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Regierung von Oberbayern bei der Finanzierung des Casa Verde. Die Evangelische Landeskirche hat den Neubau bezuschusst aus dem Sonderfonds Herberge schaffen, mit dem seit Mitte 2015 insbesondere viele Maßnahmen im Bereich der Nothilfe für geflüchtete Menschen und Migrationsarbeit in ganz Bayern unterstützt werden. Der Hauptteil der Finanzierung kommt jedoch aus dem sozialen Wohnungsbau, insbesondere der Wohnbauförderung, für deren schnelle Zuweisung eine enge und gute Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern sehr hilfreich war.


Deutschkurse

 

Seit September 2015 werden Deutschkurse in der Diakonie Herzogsägmühle angeboten. Mit Ausnahme der Ferien finden die Kurse an ca. 180 Unterrichtstagen von 08:30 - 12:30 Uhr statt.

Die Nachfrage ist nach wie vor sehr groß, da öffentliche Sprachförderungsangebote in den vergangenen Jahren zurückgefahren wurden. Für unsere Deutschkurse gibt es keine besonderen Zugangsvoraussetzungen. Die Inhalte gestalten sich lebensweltnah, so dass die Teilnehmer die erlernten Sprachkenntnisse schnell in ihrem Alltag anwenden und umsetzen können. Das Angebot dient zudem als gute Vorbereitung für die öffentlichen Sprach- und Integrationskurse.


Projekt: Nachbarschaftshilfe Wohnraum in Landkreis Weilheim-Schongau (WoW)

 

WoW ist ein Wohnraumvermittlungsprojekt. Ziel des Projektes ist es, das nachbarschaftliche Engagement zu fördern und wohnungssuchende Geflüchtete mit Aufenthaltstitel bei ihrer Suche nach passendem Wohnraum im Landkreis Weilheim-Schongau zu unterstützen und zu begleiten.

Zur Wohnraumvermittlung bietet das Projekt Umzugs- bzw. Einzugshilfen. In Do-it-yourself Workshops können Geflüchtete und handwerklich interessierte ehrenamtlich tätige Helfer handwerkliche Kompetenzen zum Thema „Einzug und Wohnen“ erwerben und sich in modularen Mietertrainings die erforderliche Kompetenz im Bereich Wohnen gemäß deutscher Wohnstandards aneignen.

Mehr Informationen: Flyer


Integrationslots*innen / Ehrenamtskoordination

 

Seit Juni 2016 gibt es die Stelle der Ehrenamtskoordination für die Asyl-Unterstützerkreise im Landkreis Weilheim-Schongau. Gemeinsam ermöglicht haben das der Trägerverbund aus Caritasverband Weilheim-Schongau, der Diakonie Herzogsägmühle, der Diakonie Oberland und dem Landratsamt Weilheim-Schongau. Die Ehrenamtskoordination fungiert als Ansprechperson und befürwortende Vertretung für alle Ehrenamtlichen in diesem Bereich. 

Die Ehrenamtskoordination:

• steht in engem Kontakt zu den Koordinierenden der Unterstützerkreise. 
• vermittelt bei Konflikten. 
• organisiert Vorträge und Fortbildungen für Flüchtlingshelfende und Geflüchtete.
• steht in engem Kontakt mit den Bürgermeister*innen und dem Landratsamt, mit den Betreibenden von Unterkünften, mit dem Jobcenter, der Arbeitsagentur, der Asylsozial- und Migrationsberatung, mit der Presse, der Polizei, den Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und den Bildungseinrichtungen.
• hegt engen Kontakt zu den oberbayerischen Helferkreisen und zu den Ehrenamtskoordinierenden der Nachbarlandkreise. 
• ist Ansprechperson und befürwortende Vertretung für alle Ehrenamtlichen in diesem Bereich und solche, die es werden wollen.

Weitere Informationen: www.asylimoberland.de


In Arbeit durch Jobbegleiter im Landkreis Weilheim-Schongau


Ziel des Projekts In Arbeit durch Jobbegleiter ist eine nachhaltige Vermittlung von geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt. Das vom Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration aus Mitteln des Arbeitsmarktfonds geförderte Projekt, richtet sich an Asylberechtigte, Geduldete und Asylbewerber*innen.
• mit guter Bleibeperspektive (Iran, Irak, Somalia, Eritrea, Syrien) bzw. gesichertem Aufenthalt.
• über 25 Jahre.
• bereits in Beschäftigung oder auf dem Weg dorthin.
• mit ausreichenden, beschäftigungsrelevanten Sprachkenntnissen.

Im Einzelfall können auch Langzeitarbeitslose mit Migrationshintergrund und Integrationshindernissen unterstützt werden. 

 
Weitere Informationen: www.herzogsaegmuehle.de/ort-der-hilfe/arbeit-und-integration/in-arbeit-durch-jobbegleiter-weilheim-schongau


Carola Dempfle
E-mail: jobbegleiterherzogsaegmuehlede


Fußballprojekt: Herzogsägmühle International

 

Das Fußballintegrationsprojekt Herzogsägmühle International, das im Herbst 2016 gestartet wurde, ist inzwischen erfolgreich in die Fußballabteilung des SV Herzogsägmühle (SVH) integriert - eine konsequente Weiterentwicklung des Projekts. 

Ganz zu Beginn stand die Idee im Vordergrund, geflüchteten Menschen beim gemeinsamen Fußballspiel die Gelegenheit zu bieten, ihre Sorgen und Belastungen zu vergessen bzw. kurz bei Seite legen zu können. Das Angebot wurde gut angenommen, schnell entstand der Wunsch der Spielenden nach mehr Verbindlichkeit. Daher wurde ihnen unter dem Dach des SV Herzogsägmühle die Möglichkeit gegeben, als Mannschaft Herzogsägmühle International bei lokalen Turnieren teilzunehmen. Eine Flüchtlingsmannschaft ist jedoch kein Integrationsziel. So wurde durch die Fusion aus der bereits langjährig in der Liga des bayerischen Fußballverbandes spielenden Mannschaft des SV Herzogsägmühle und Herzogsägmühle International ein großes Team, das seit der Saison 2018/2019 am Ligabetrieb teilnimmt. Das bereits ohnehin diverse Mannschaft (Mitarbeitende der sozialen Einrichtung Diakonie Herzogsägmühle und ehemals wohnungslose und/oder psychisch kranke Spielende) ist um Menschen aus Afrika und Asien erweitert worden. Der Erfolg in der Liga ist äußeres Zeichen einer genutzten Chance, Zuwanderung durch gesellschaftliche Öffnung positiv zu gestalten.

Mehr Informationen:  Zeitschrift 11 Freunde          Film zum Projekt


Helfernetzwerk Asyl im Oberland

 

Die Diakonie Herzogsägmühle ist Mitglied im Helfernetzwerk Asyl im Oberland. Damit stellen wir auch Ressourcen für die Arbeit der Ehrenamtlichen zur Verfügung. Im Rahmen dieses Engagements finden regelmäßig Steuerungsrunden zum Thema Migration in der Diakonie Herzogsägmühle statt, zu denen auch die Vertretenden der umliegenden Helferkreise herzlich eingeladen sind.


Weitere Informationen: www.asylimoberland.de


Projekt WoFA Wohnraum für Alle:

Wohnidee-Plus in der Diakonie Herzogsägmühle

 

Neuen und bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist in unserer Region sehr schwer. Somit hat sich unser Projekt zur Aufgabe gemacht, bereits bestehenden, aber bisher nicht oder nicht mehr genutzten Wohnraum ausfindig zu machen. Dies kann Wohnraum sein, der derzeit leer steht, weil in der Zukunft das gesamte Haus renoviert oder abgerissen wird. Oder es ist leerstehender Wohnraum, weil die Kinder ausgezogen sind. Oder jemand weiß von einer leerstehenden Wohnung, weiß aber nicht an wen er sich wenden kann. Oftmals ist dies dann auch Wohnraum, der nur für eine begrenzte Zeit angeboten werden kann. 
Wohnidee-Plus nimmt sich dieser Aufgabenstellung an. Die Mitarbeitenden des Projekts sprechen mit Menschen aus der Politik, Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Vereinen, Bürgermeister*innen und Vermieter*innen. Wohnidee-Plus versucht, vergessenen Wohnraum wieder nutzbar zu machen. 

Link zur WoFA Homepage: https://www.wofa-projekt.de/


Projekt: MENSCH.MACHT.HEIMAT. - beendet

 

MENSCH.MACHT.HEIMAT. war ein politisches Bildungsprojekt für junge Menschen im südlichen Bayern ab 12 Jahren in Schulen, Vereinen und Betrieben.  In alters- und zielgruppenspezifischen Workshopformaten wurden junge Menschen zu gesellschaftspolitischer Beteiligung motiviert. Vielfältige und interaktive Methoden ermöglichten einen lebendigen Zugang zu komplexen Themen wie Medienkompetenz, Gerechtigkeit, Migration, Flucht, Globalisierung und gesellschaftspolitischer Partizipation.  Das Projekt wurde aus Mitteln des europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. 

 

Das Projekt ist seit Juni 2020 beendet. Auf der Website wurde das Projekt und die Erfahrungen umfangreich dokumentiert. Alle erprobten Methoden sind zusammen gefasst in einem Methodenheft. Das steht kostenlos zum download zur Verfügung.

Mehr Informationen: www.menschmachtheimat.eu